Sonntag, 16. Oktober 2011

i don't want a life. i just want you.

ich mache meine augen auf. liege in meinem bett und starre an die decke. ich denke nach. stunden vergehen. irgendwann muss ich was zum mittag essen. es ist um eins. ich leg mich wieder ins bett. es ist schlimm, wenn man nicht weiß, was man will. wenn man nicht weiß, wer man ist, wen man mag, wen man liebt. einerseits vermisse ich julius. ich weiß nicht, ob es an liebe grenzt. wieso kann ich nicht loslassen? weil er es auch nicht tut. und dann du. überall. und irgendwie doch nicht. ich hör nur das ticken und werde wieder müde. und schlafe weitere 3 stunden. ich will nur, dass dieser tag vorbei geht. dass es mir besser geht. dass ich mehr weiß. doch ich weiß immer noch nichts. irgendwas muss mir die augen öffnen. komm, mach du. sag mir, was ich tun soll. soll ich mein glück in die hand nehmen? soll ich es tun? soll ich etwas wagen? soll ich leben? soll ich lieben? sag es mir.






3 Kommentare:

  1. Same here. Ich hab mich bis jetzt auch bloß zum Essen aus'm Bett raus bewegt... ich warte auf eine Mail von ihm - und ich warte und warte und denke nach und vergammel hier so langsam.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  2. Ja, ich warte auf ihn. Aber die Chance, dass das passiert, was ich will, ist ungefähr so hoch wie die Chance, dass der Himmel morgen grün ist.
    Du weißt nicht, was du willst? Das hasse ich am allermeisten... dieses Gefühl.

    AntwortenLöschen
  3. Naja, aber es ist so, dass ich, wenn ich mir keine Hoffnungen mache, am Ende doch auch nicht enttäuscht werden kann...
    Das kenne ich. Mit dem Ersatz finden wollen. Ich hab nen Jungen kennengelernt, von dem ich das auch dachte. Ist/war auch eigentlich so... komplizierte Sache ._.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen