Montag, 5. September 2011

was kann man tun, wenn das herz brennt?

du gehst neben mir. ich sehe dich. ich finde dich toll. atemberaubend. noch keine ahnung, von dem, was gleich kommt. ich dachte, wir reden. über unser problem. ich dachte es. auf einmal bleibst du stehen. siehst mir in die augen auch sagst ich kann das nicht mehr. wir streiten uns nur noch. und wir werden keine lösung für unser problem finden. ich schaue dich nur an. sage irgendetwas dagegen. irgendetwas. hauptsache was. ich hab mir immer zeit für dich genommen. ich weiß, dass du nie viel zeit hattest. wenn dann hast du aber auch nur ein viertel damit für mich geopfert. und dann nächstes wochenende dieses fest. es geht von freitag zu sonntag. wir haben gesagt, wir könnten einen tag gehen. du erzählst mir an dem freitag, dass du alle 3 tage verplant hast. ich fühle mich so wetlos. und du schaust mir in die augen. siehst mich an und kannst es tatsächlich aussprechen. ich mach schluss. es ist wie ein schlag. überallhin. nicht nur in die fresse. nicht nur in den magen. nicht nur ein stich in das herz. ich fange an zu zittern. nein. wir haben doch noch nicht einmal geredet. gar nichts. und du gehst. drehst dich um. nein, lara.. ich dachte wirklich, unsere beziehung wäre stärker. ist das nicht erbärmlich? in einer woche 3 monate. nur s lange ging unsere beziehung. ja, es war erbärmlich. und ich weiß jetzt nicht, was ich denken soll. ob du es irgendwann einsehen wirst. ich werde mir keine hoffnungen machen. ich gehe zu den anderen zurück. zitter. bin kurz davor mich zu übergeben. ich sehe eigentlich nichts mehr wirklich. außer hanna neben mir. hält meine hand. ich erzähle ihr es. eigentlich sind es nur 4 worte die ich gerade mal geflüstert bekomme. er hat schluss gemacht. erzähle das gleiche lea. das zweite mal erst, dass wir reden. dann in den raum. ich melde mich ab im sekretariat und mein vater holt mich ab. ich stehe kurz vor einem zusammenbruch. oder vielleicht ist er es auch schon. mein vater kommt. vor der schule falle ich ihm einfach in die arme und weine. so laut und erbärmlich wie nie. ich erinner mich schon gar nicht mehr an alles. dabei ist es erst eine stunde her. jetzt sitze ich zu hause. lass mein herz brennen. und versuche mich abzulenken. gleich werden bennet und hanna kommen. beide auf meiner seite. es ist schlimm. es tut weh. es gehört dazu. ich will das aber nicht. mich fragt aber niemand. und ich werde jetzt erstmal leiden. und noch mehr. darüber hinaus.




5 Kommentare:

  1. Ach du meine Fresse.
    Ich würde jetzt ja gerne sagen dass das wieder wird. Aber daran glaube ich selbst nicht :/ ♥

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  2. oh gott süße, bitte bleib stark!!!
    wie kan er dir soetwas nur antun?
    ...

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  3. Du tust mir so Leid!
    Du schaffst das :/

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  4. ich würde lügen, würde ich behaupten, keine tränen beim lesen in den augen gehabt zu haben :(

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  5. unglaublich,.
    wow.
    ich kann verstehen wie du dich fühlst.
    bei mir so ähnlich . bin mitten im Klassenzimmer zusammen gebrochen. schlimm eis' wir waren ein jahr zusammen.
    ich kann es echt nach voll ziehen.
    viel zeit und ruhe und gute freundinnen kann ich nur raten ;*

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